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Nicht einfach ...

  • Veit Barthel
  • Fußball

Der 4. Spieltag stand an und es ging in Richtung Hoyerswerda zum LSV Bergen 1990. Eigentlich wäre spielfrei gewesen, aber dieser Spieltag war schon ein Resultat auf Grund der ersten Spielverschiebungen, wo die Witterung die Ursache war. Als am vergangenen Wochenende dies bekannt wurde, war man sich noch sicher, dass dies auch eine gute Seite hat. Schließlich konnten verletzte und angeschlagene Akteure länger regenerieren, aber es kommt natürlich wieder ganz anders. Der Kader wurde noch mehr ausgedünnt durch Krankheit. So ging es mit einem Kader von 12 Mann in Richtung Elsterheide. Somit hieß es von Anfang an klug zu taktieren, einen effektiven Ballbesitz-Fußball zu spielen und die Kräfte gut hauszuhalten. Aber auch der Gastgeber wollte natürlich vor dem heimischen Publikum endlich den ersten Dreier der neuen Saison einfahren. Schließlich waren 90 Zuschauer im „Stadion“. Somit begann der Gastgeber dem entsprechend druckvoll. Die Defensive unserer Chemiker war von Anfang an stark beschäftigt und stand immer wieder unter Druck. Auch im Mittelfeld bekamen unsere Chemiker zu Beginn nicht den nötigen Zugriff, um selber das Spiel gestalten zu können und den erwähnten Ballbesitz auch haben zu können. Es gab für unsere Chemiker in der ersten Halbzeit viele knifflige Situationen, aber auch das nötige Glück nicht in den Rückstand zu geraten. Die Gastgeber hatten viele Möglichkeiten in Führung zu gehen, scheiterten aber an ihrer eigenen Treffsicherheit, es war immer noch ein Fuß unserer Defensive dazwischen oder unsere Nummer 22 Silvio Dutschmann im Tor war zur Stelle! Es entwickelte sich langsam zu einem Kampfspiel für unsere Chemiker und sie kämpften auch. Angetrieben von ihrem Kapitän in diesem Spiel Andreas Höhrenz gewann man Zweikämpfe, konnte den Spielaufbau des Gastgebers immer wieder stören und eigene Nadelstiche durch Kontor setzen. Das Nachsetzen war ein sehr wichtiger Aspekt, verlorene Bälle wurden immer wieder versucht zurück zu holen. Es sollte belohnt werden! In der 30. Spielminute konnte Martin Bartke, in einer für ihn bestimmt ungewohnten Position als Stürmer, den 0:1 Führungstreffer erzielen! Mit diesem Spielstand ging es in Kabinen zur Halbzeitpause. Für unsere Chemiker war diese Pause sehr wichtig, da dieses Spiel immer kräftezehrender wurde. Eigentlich erwartete man mit Beginn der 2. Halbzeit einen Ansturm der Hausherren auf unserer Chemiker Tor, doch das Spiel plätscherte“ dahin. Unseren Chemikern war es recht, trotzdem sollte man in der Konzentration nicht nachlassen. Man sah eine Mannschaft auf dem Platz, die kämpfte. Es war für den Zuschauer gewiss kein schönes Spiel. Doch das lag mehr am Gastgeber, denn für unsere Chemiker war auf Grund der Personalsituation nicht mehr drin. Als in 90. Minute +4 Ronny Kebschull noch den 0:2 Endstand herstellte, konnten mitgereisten Fan´s stolz auf die und vor allen Dingen die Mannschaft stolz auf sich sein, für das an diesem Tag Geleistete!  

 

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